Eisenblatt und die Lügen-Flut

In seinem Kommentar zu einem Artikel der „Jungen Freiheit“ über die Hilfe für Opfer des letzten Hochwassers in Deutschland schreibt Eisenblatt:

„(Anmerkung des Blogautors: Selbstverständlich gibt die BRD keine Gelder an die eigenen Flutopfer, sondern nur an Flutopfer aus dem Ausland. Und selbstverständlich gibt die Bank den Leuten in Not keine Kredite, aber sie sind die ersten die von den deutschen Steuerzahlern gerettet werden wollen. Das alles ist aber noch nicht mal so schlimm. Schlimm ist nur, das die Leute immer noch nicht verstanden haben, dass das der Krieg gegen uns ist, und es sich dabei um den Besatzer unseres Landes handelt.)“

Und mal wieder läßt sich hieran zeigen, wie die Voöksbetrüger für ihre Sache lügen. „Selbstverständlich“ gibt also die BRD keine Gelder an deutsche Flutopfer. Selbstverständlich ist das gelogen!

„Den Soforthilfen, die die unmittelbare Not lindern sollen, folgt nun die mittel- und langfristige Unterstützung beim Aufbau. Bund und Länder stellen hierfür gemeinsam acht Milliarden Euro bereit. Um die erforderlichen Mittel für den Fonds „Aufbauhilfe“ sicherstellen zu können, hat das Kabinett einen Nachtragshaushalt für 2013 beschlossen. Der Haushalt wird trotzdem unter der zulässigen Neuverschuldungsgrenze bleiben.

Zur Verteilung dieser Mittel bedurfte es einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern. In sieben Programmen werden darin die Kriterien für die Aufbauhilfe zur Unterstützung der Privathaushalte, der gewerblichen Wirtschaft, der Angehörigen Freier Berufe, der Land- und Forstwirtschaft und zur Wiederherstellung der Infrastruktur von Bund, Ländern und Gemeinden, sowie zur Schadensbeseitigung an Forschungs- und Kultureinrichtungen festgelegt.“

Quelle

„Die Aufbauhilfeverordnung regelt die Verteilung der acht Milliarden Euro aus dem Fonds an die vom Hochwasser betroffenen Länder sowie die Schadensregulierung. Damit hat der Bund alles getan, um den geschädigten Bürgern die Wiederaufbaumittel schnell zur Verfügung zu stellen.

Direkt nach der Hochwasserkatastrophe hatten die Länder unter Beteiligung des Bundes mit Soforthilfen begonnen. Die Soforthilfen sollten die unmittelbare Not und die dringendsten Bedürfnisse lindern. Auch den betroffenen Landwirten standen Anfang Juli Soforthilfen zur Verfügung.

Nun steht auch das Geld bereit, damit die Menschen ihre Häuser und Firmen wieder aufbauen können.

Schnelle Entschädigung

Die Länder zahlen die Aufbauhilfen aus. Bürger, Betriebe und sonstige Institutionen können – je nach Höhe der erlittenen Schäden – Ausgleichszahlungen von maximal 80 Prozent beantragen.“

Quelle

„Zusammen mit dem Aufbauhilfegesetz ist das Gesetz zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht von hochwassergeschädigten Unternehmen in Kraft getreten. Das räumt den Betrieben die nötige Zeit ein, um eine drohende Insolvenz durch Finanzierungs- oder Sanierungsgespräche möglicherweise noch abzuwenden. Die Regelung gilt ab dem 30. Mai 2013 bis zum 31. März 2014.“

Quelle

 

Aus welchen Gründen der Kredit verweigert wurde, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist aber, dass Eisenblatt mal wieder lügt, um Beweise für seinen Schwachsinn zu erfinden.

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